Catégorie : Histoire

  • Sur la généalogie familiale des compositeurs Fanny (1805 – 1847) et Felix Mendelssohn (109 – 1847)

    À la suite de vif mon intérêt pour la spendide musique de Fanny Mendelssohn – Hensel (Hambourg, 4 novembre 1805 – Berlin, 14 mai 1847), la sœur aînée du brillant Felix (Hambourg, 3 février 1809 – Berlin, 4 novembre 1847 )

    _ cf mon article d’hier : … _,

    …

    …

    j’ai désiré en connaître un peu davantage sur l’histoire, et la généalogie, de cette brillante famille Mendelssohn, de Hambourg, puis Berlin.

    …

    …

    Et j’ai trouvé cette précieuse généalogie,

    que l’on pourra parcourir : 

    …

    …

    Ausschnitt aus dem Stammbaum der Mendelssohn-Familie mit den Kindern von Abraham Mendelssohn Bartholdy an der Wand der Dauerausstellung in der ehemaligen Kapelle auf dem Dreifaltigkeitskirchhof I in Berlin-Kreuzberg
    …
    Der Name Mendelssohn ist ein Patronym, das von Mendel Heymann, dem Vater von Moses Mendelssohn, abgeleitet ist. Über Generationen hinweg blieben die Nachkommen der beiden Brüder Joseph Mendelssohn und Abraham Mendelssohn Bartholdy(→Familienzweig Mendelssohn Bartholdy) durch die gemeinsame Leitung des Bankhauses Mendelssohn verbunden. Das Familienbewusstsein kommt zudem in zahlreichen Verwandtenehen und der schon 1879 von Sebastian Hensel, einem Urenkel Moses Mendelssohns, herausgegebenen Familienchronik zum Ausdruck. Das geistige und künstlerische Erbe der Familie wird von der Mendelssohn-Gesellschaft in Berlin-Mitte gepflegt. Die Gesellschaft hat am 3. November 2013 in einer ehemaligen Kapelle auf dem Dreifaltigkeitsfriedhof in Berlin-Kreuzberg eine Dauerausstellung zur Geschichte der Mendelssohn-Familie eröffnet.[1] Auf den Friedhöfen vor dem Halleschen Tor sind 28 Mitglieder der Familie bestattet.[2]
    …
    Vier von sechs Kindern Moses Mendelssohns traten aus verschiedenen Gründen zum Christentum über, andere Nachkommen folgten in späteren Generationen. Durch diese frühe Konversion wurden die Mendelssohn-Nachkommen zur Zeit des Nationalsozialismusteilweise nicht mehr als Juden eingestuft und blieben vom Holocaust, oft aber nicht von Verfolgung und Diskriminierung verschont. Das Verhältnis der christlichen Familienmitglieder zum Judentum ist verschieden: Beteiligt sich Felix Mendelssohn Bartholdy bei jüdischen Freunden an den Sabbatfeiern, nennt sein Vater Abraham die religiösen Riten des Judentums, keine sieben Jahre nach seiner Taufe, „verdorben und zweckwidrig“. Abrahams Schwester Dorothea schließlich, erst zum Protestantismus, später aus Überzeugung zum Katholizismus übergetreten, sorgt sich um das Seelenheil ihrer protestantischen und jüdischen Verwandten. Eine ähnliche Position wird später der evangelische Kirchenmusiker Arnold Mendelssohn vertreten, der sich die allgemeine Taufe aller Juden und eine darauf folgende völlige Assimilation wünscht.
    …
    Meist bedingt durch das von den meisten Mitgliedern der Familie vertretene Streben nach Assimilation, wurde auch der Familienname mehrmals geändert: So nahm Abraham für sich und seine Familie nach der Taufe 1822 den zusätzlichen Nachnamen Bartholdy an, den auch sein Schwager Jakob Ludwig Salomon, in Bezug auf eine mit der Familie verbundene Meierei, mit seinem Übertritt zum Christentum angenommen hatte, und er reagierte mit Ablehnung, als sein Sohn Felix seiner Ansicht nach diesen Zweitnamen zugunsten des wesentlich glanzvolleren Mendelssohn zurückstellte. Leicht geändert wurde der Name auch durch die Adelung dreier Familienzweige, der von Mendelssohns, der von Mendelssohn-Bartholdys und der von Mendelssohn Bartholdys (ohne Bindestrich). Die Adelung des Bankiers Otto von Mendelssohn Bartholdy 1906 rief den Widerspruch seines Cousins, des Politikwissenschaftlers Albrecht Mendelssohn Bartholdy, hervor, der einen jüdischen Nachnamen, besonders das zu ehrende „Mendelssohn“, mit einem Adelsprädikat für unvereinbar hielt.
    …
    Nicht jeder, der den Nachnamen „Mendelssohn“ oder Varianten von ihm trägt, muss mit der hier behandelten Familie etwas zu tun haben: Da Moses Mendelssohn aufgrund seiner Rolle um die jüdische Aufklärung sehr bekannt war und ist, wurde der Name gerne von verschiedenen Juden angenommen. Zum anderen gibt es die Familie Mendelssohn aus Jever. Aus dieser gingen gleichfalls mehrere bekannte Persönlichkeiten hervor.
    …
    …

    Stammliste[3][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    …

    …

    …

    Gräber von Marie (1855–1906) und Ernst von Mendelssohn-Bartholdy (1846–1909) in Börnicke

    …
    …
    …

    Grab des Paul von Mendelssohn-Bartholdy (1875–1935) in Börnicke

    …
    …
    1. Mendel Heymann (1683–1766), Gemeindeschreiber in Dessau; Ehefrau: Bela Rachel Wahl (1683–1756)
      1. Moses Mendelssohn (1729–1786), deutscher Philosoph; Ehefrau: Fromet Gugenheim (1737–1812)
        1. Sarah Mendelssohn (1763–1764)
        2. Dorothea Schlegel (eigentlich Brendel Mendelssohn) (1764–1839), Schriftstellerin; 1. Ehemann: Simon Veit (1754–1819), Bankier; 2. Ehemann: Friedrich Schlegel (1772–1829), Philosoph
          1. Johannes Veit (1790–1854), Maler; Ehefrau: Flora Ries
          2. Philipp Veit (1793–1877), Maler; Ehefrau: Carolina Pullini (1807–1890)
        3. Haim Mendelssohn (* 1766), jung verstorben
        4. Recha Mendelssohn (1767–1831); Ehemann: Mendel Meyer
          1. Rebecca „Betty“ Meyer (1793–1850), Ehemann: Heinrich Beer (1794–1842), Bruder von Giacomo Meyerbeer
            1. Anton Ludwig Beer (1821–1831)
        5. Mendel Abraham Mendelssohn (1769–1775)
        6. Joseph Mendelssohn (1770–1848), Bankier; Ehefrau: Henriette Meyer (1776–1862)
          1. Georg Benjamin Mendelssohn (1794–1874), Geograph; Ehefrau: Rosamunde Richter (1804–1883)
          2. Alexander Mendelssohn (1798–1871), Bankier; Ehefrau: Marianne Seeligmann (1799–1880)
            1. Marie Warschauer, geb. Mendelssohn (1822–1891); Ehemann: Robert Warschauer senior (1816–1884), Bankier
              1. Anna Passini, geb. Warschauer (1841–1866); Ehemann: Ludwig Passini (1832–1903), Maler
                1. Marie von Herrmann, geb. Passini (1865–1954); Ehemann: Paul von Herrmann (1857–1921), Jurist
              2. Marie von Mendelssohn-Bartholdy, geb. Warschauer (1855–1906); Ehemann: Ernst von Mendelssohn-Bartholdy (1846–1909), Bankier
              3. Robert Warschauer junior (1860–1918), Bankier; 1. Ehefrau: Katharina Eckert (1864–1900); 2. Ehefrau: Adèle Thévoz (1877–1941)
                1. Maria Fuld, geb. Warschauer (1891–1948); Ehemann: Edgar Fuld
                2. Alice Woods, geb. Warschauer (1906–2002); Ehemann: Bill Woods
                3. Marguerite Solmssen, geb. Warschauer (1906–1999); Ehemann: Kurt Arthur Solmssen (1905–1989), Bankangestellter, Sohn des Bankdirektors Arthur Salomonsohn
                  1. Arthur Solmssen (1928–2018), Jurist und Schriftsteller
                    1. Peter Y. Solmssen (* 1955), Manager
                4. Robert Warschauer III., ab 1938 Thevoz (1911–1982), Historiker
            2. Margarethe Oppenheim, geb. Mendelssohn (1823–1890); Ehemann: Otto Georg Oppenheim (1817–1909), Jurist
              1. Else Mendelssohn Bartholdy, geb. Oppenheim (1844–1868); Ehemann: Paul Mendelssohn Bartholdy der Ältere (1841–1880), Chemiker
              2. Hugo Oppenheim (1847–1921), Bankier; Ehefrau: Anna Oppenheim, geb. Oppenheim (1849–1931)
                1. Else Block, geb. Oppenheim (1873–1945); Ehemann: Josef Block (1863–1943), Maler
                  1. Anna Luise Jones, geb. Block (1896–1982), Publizistin; 2. Ehemann: Heinrich Hauser (1901–1955), Schriftsteller; 3. Ehemann: Alfred Winslow Jones (1900–1989), Finanzpublizist
              3. Rosa Steffen, geb. Oppenheim (1849–1933); Ehemann: Paul Steffen (1834–1896), Offizier
              4. Franz Oppenheim (1852–1929), Chemiker; Ehefrau: Elsbeth Wollheim (1858–1904)
                1. Martha von Simson, geb. Oppenheim (1882–1971); Ehemann: Ernst von Simson (1876–1941), Jurist, Staatsbeamter, Unternehmer
                  1. Vita Petersen, geb. Viktoria von Simson (1915–2011); Ehemann: Gustav Petersen (1911–2002), Kaufmann
              5. Enole Mendelssohn Bartholdy, geb. Oppenheim (1855–1939); Ehemann: Paul Mendelssohn Bartholdy der Ältere (1841–1880), Chemiker – siehe unten
              6. Clara Gusserow, geb. Oppenheim (1861–1944); Ehemann: Adolf Gusserow (1836–1906), Mediziner
            3. Hermann Mendelssohn (1824–1891), Verlagsbuchhändler in Leipzig; Ehefrau: Laura Gramich
            4. Adolph Mendelssohn (1826–1851), Bankier; Ehefrau: Enole Biarnez (1827–1889)
            5. Franz von Mendelssohn (1829–1889), Bankier; Ehefrau: Enole Mendelssohn, geb. Biarnez (1827–1889)
              1. Robert von Mendelssohn d. Ä. (1857–1917), Bankier; Ehefrau: Giulietta Gordigiani, Pianistin
                1. Eleonora von Mendelssohn (1900–1951), Schauspielerin
                2. Francesco von Mendelssohn (1901–1972), Cellist, Theaterregisseur
                3. Angelica von Mendelssohn (1902–1920)
              2. Franz von Mendelssohn (1865–1935), Bankier; Ehefrau: Marie Westphal (1867–1957), Enkelin Alexander Mendelssohns
                1. Lilli Bohnke geb. von Mendelssohn (1897–1928), Violinistin; Ehemann: Emil Bohnke (Bratschist, Komponist)
                  1. Robert-Alexander Bohnke (1927–2004), Pianist
                2. Robert von Mendelssohn d. J. (1902–1996), Bankier
            6. Wilhelm Mendelssohn (1831–1892), Landwirt; 1. Ehefrau: Klara Jonas; 2. Ehefrau: Julie Beseler
              1. Alexander Mendelssohn (1856–1935), Jurist; Ehefrau: Jenny von Leyden (1864–1944), Tochter Ernst von Leydens
                1. Alexander Mendelssohn, ab 1941 Leyden (1886–1968), Kinderarzt; Ehefrau: Else Althof (1886–1959)
                2. Franz Mendelssohn (1887–1971), Marinebaurat, Diplomat; Ehefrau: Elly Wingendorf (1892–1962)
                3. Eva Mendelssohn (1888–1966); Ehemann: Max von Tenspolde (* 1874), Ingenieur
                4. Ernst Mendelssohn, ab 1941 Leyden (1891–1980), Bankangestellter; Ehefrau: Ursula Weidenfeld (1896–1993)
              2. Wilhelm Mendelssohn (1858–1859)
            7. Alexandrine Horsfall, geb. Mendelssohn (1833–1900); Ehemann: John Horsfall (1818–1869)
              1. Joseph Mendelssohn Horsfall (* 1853); Ehefrau: Sophie Skinner
                1. John Mendelssohn Horsfall (* 1883); Ehefrau: Letitia Neville-Griffith
                2. Arthur Mendelssohn Horsfall (* 1884)
                3. Margaret Mendelssohn Horsfall (* 1886); Ehemann: Guy Douglas-Barton
                4. William Mark Horsfall (* 1887); Ehefrau: Frances Carrie Naysmith
                5. Joseph James Horsfall (* 1888); Ehefrau: Roma Valentini
                6. Charles Michael Horsfall (* 1889); Ehefrau: Margaret Norton
                  1. Bernard Horsfall (1930–2013), Schauspieler
                7. Dorothy Mendelssohn Horsfall (* 1892); Ehemann: Robert Keenlyside
                8. Josephine Mendelssohn Horsfall (* 1897)
                9. Thomas Mendelssohn Horsfall (* 1900)
              2. Thomas Mendelssohn Horsfall (1855–1933); 1. Ehefrau: Magdalene King; 2. Ehefrau: Sonia von Schapiro
              3. Alexander John Mendelssohn Horsfall (1856–1934)
              4. James Mendelssohn Horsfall († 1897)
              5. Mary Horsfall (1863–1923); Ehemann: Herman Kossel
              6. Charles Horsfall (* 1865)
            8. Clara Westphal, geb. Mendelssohn (1840–1927); Ehemann: Carl Westphal (1833–1890), Psychiater
              1. Alexander Westphal (1863–1941), Neurologe
              2. Anna Sonnenburg, geb. Westphal (1864–1943); Ehemann: Eduard Sonnenburg (1848–1915), Mediziner
                1. Hedwig Weiss, geb. Sonnenburg (1889–1975), Schriftstellerin; Ehemann: Fritz Weiss (1877–1955), Diplomat, Familienname seit 1951 Wyss
                  1. Jutta Wyss (1914–1969)
                  2. Alice Wyss (1916–2002)
                  3. Dieter Wyss (1923–1994)
              3. Marie von Mendelssohn, geb. Westphal (1867–1957); Ehemann: Franz von Mendelssohn (1865–1935), Bankier
              4. Ernst Westphal (1871–1949), Richter; Ehefrau: Helene Simon (1880–1965), Tochter des Kaufmanns und Mäzens der Berliner Museen James Simon
                1. Dorothee Westphal (1902–1968), Kunsthistorikerin
                2. Leni Yahil, geb. Helene Westphal (1912–2007), Historikerin
        7. Henriette Maria Mendelssohn (1775–1831), Pädagogin
        8. Abraham Mendelssohn Bartholdy (1776–1835), Bankier; Ehefrau Lea Salomon (1777–1842)
          1. Fanny Hensel, geb. Mendelssohn Bartholdy (1805–1847), Komponistin; Ehemann: Wilhelm Hensel (1794–1861), Maler
            1. Sebastian Hensel (1830–1898), Landwirt und Unternehmer; Ehefrau: Julie von Adelson (1836–1901)
              1. Fanny Römer, geb. Hensel (1857–1891); Ehemann: Bernhard Römer (1852–1891), Bildhauer
                1. Ilse Weege, geb. Römer (1887–1954), Bildhauerin; Ehemann: Fritz Weege (1880–1945), Archäologe
                2. Eva Römer (1889–1977), Malerin
              2. Cécile Leo, geb. Hensel (1858–1928), Kunsthandwerkerin; Ehemann: Friedrich Leo (1851–1914), Altphilologe
                1. Erika Brecht, geb. Leo (1887–1949); Ehemann: Walther Brecht
                2. Ulrich Leo (1890–1964); Ehefrau: Helen Vageler
                3. Paul Leo (1893–1958); 1. Ehefrau: Anna Siegert (1898–1931); 2. Ehefrau: Eva Dittrich (1901–1998)
                  1. Anna Leo (* 1931)
                  2. Christopher Leo (* 1941)
                    1. Deborah Leo (* 1974)
                    2. Sarah Leo (* 1977)
                    3. Miriam Leo (* 1979)
                    4. Gabrielle Leo (* 1986)
                    5. Rachel Leo (* 1989)
                    6. Ariel Leo (* 1991)
                  3. Monica Leo (* 1944)
              3. Paul Hensel (1860–1930), Philosoph; 1. Ehefrau: Käthe Rosenhayn (1861–1910); 2. Ehefrau: Elisabeth Nelson, geb. Schemmann (1884–1954)
                1. Bruno Hensel (1899–1945)
                2. Fanny Kistner-Hensel, geb. Hensel (1918–2006), Cembalistin, Musikpädagogin und Komponistin
                3. Cécile Lowenthal-Hensel, geb. Hensel (1923–2012), Historikerin
              4. Kurt Hensel (1861–1941), Mathematiker; Ehefrau: Gertrud Hahn
                1. Ruth Therese Hensel (* 1888); Ehemann: Franz Haymann (1874–1947), Jura-Professor
                  1. Roland Haymann
                  2. Ilse Haymann
                  3. Walter Hayman (1926–2020), Mathematiker; 1. Ehefrau: Margaret Riley Crann (1923–1994), Mathematikerin; 2. Ehefrau: Waficka al-Katifi († 2001), Mathematikerin; 3. Ehefrau: Marie Jennings
                    1. Daphne Wassermann (* 1949), geb. Hayman; Ehemann: Simon Wassermann
                      1. Charlotte Wassermann
                      2. Ruth Wassermann
                    2. Carolyn Hayman OBE (* 1951), Filmproduzentin, Schriftstellerin, Mitbegründerin von Peace Direct; Ehemann: Peter Bury
                      1. Francesca Bury
                      2. Eleanor Bury
                    3. Gillian Sheila Hayman (* 1956), Regisseurin, Journalistin und Übersetzerin; Ehemann: Patrick Uden (Regisseur)
                      1. Frank Hayman Uden
                      2. Dorothy Hayman Uden
                2. Lili Hensel (* 1889)
                3. Marie Schenk, geb. Hensel (* 1890); 1. Ehemann: Gerhard Gunther; 2. Ehemann: Hans Schenk
                4. Albert Hensel (1895–1933), Jurist; Ehefrau: Marieluise Flothmann (1894–1942)
                  1. Kurt Hensel
                  2. Martin Hensel
                5. Charlotte Bergengruen, geb. Hensel (1896–1990); Ehemann: Werner Bergengruen (1892–1964), Schriftsteller
                  1. Luise Hackelsberger, geb. Bergengruen (* 1924)
                  2. Maria Schütze-Bergengruen, geb. Bergengruen (* 1928)
                  3. Alexander Bergengruen (* 1930)
                    1. Maximilian Bergengruen (* 1971)
              5. Lili Hensel (1864–1948), Schriftstellerin; Ehemann: Alard du Bois-Reymond (1860–1922), Elektroingenieur und Patentanwalt
                1. Leah du Bois-Reymond (* 1899); Ehemann: Erwin Horwitz (1894–1982), Pfarrer
                  1. Else-Maria Lackmann, geb. Horwitz (1923–2012); Ehemann: Max Lackmann (1910–2000), Pfarrer
                    1. Thomas Lackmann (* 1954), Publizist
          2. Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847), Komponist; Ehefrau: Cécile Jeanrenaud (1817–1853)
            1. Carl Mendelssohn Bartholdy (1838–1897), Historiker; 1. Ehefrau: Bertha Eissenhardt (1848–1870); 2. Ehefrau: Mathilde von Merkl (1848–1937)
              1. Cécile von Mendelssohn Bartholdy, geb. Mendelssohn Bartholdy (1870–1943); Ehemann: Otto von Mendelssohn Bartholdy (1868–1949), Bankier – siehe unten
              2. Albrecht Mendelssohn Bartholdy (1874–1936), Jurist; Ehefrau: Dora Wach († 1949)
            2. Marie Benecke, geb. Mendelssohn Bartholdy (1839–1897); Ehemann: Victor Benecke (1831–1908)
            3. Paul Mendelssohn Bartholdy (1841–1880), Chemiker; 1. Ehefrau: Else Oppenheim (1844–1868); 2. Ehefrau: Enole Oppenheim (1855–1939)
              1. Otto von Mendelssohn Bartholdy (1868–1949), Bankier; Ehefrau: Cécile Mendelssohn Bartholdy (1870–1943) – siehe oben
                1. Hugo von Mendelssohn Bartholdy (1894–1975)
                2. Cécile Grafström, geb. von Mendelssohn Bartholdy, gesch. Oppenheim (1898–1995); 1. Ehemann; Benoit Oppenheim d. J.(1876–1934), Jurist; 2. Ehemann: Gillis Grafström (1893–1938), Eiskunstläufer und Architekt
                  1. Louise Wriedt, geb. Oppenheim, gesch. Zielensk (1922–2013)
                  2. Vera Schieckel, geb. Oppenheim (* 1923)
              2. Cécile Gilbert, geb. Mendelssohn Bartholdy (1874–1923); Ehemann: William Gilbert (1860–1906)
                1. Felix Gilbert (1905–1991), Historiker
              3. Ludwig Mendelssohn Bartholdy (1878–1918), Bankdirektor; Ehefrau: Edith Mendelssohn Bartholdy (1882–1969), Sozial- und Kulturpolitikerin
              4. Paul Mendelssohn Bartholdy (1879–1956), Chemiker; Ehefrau: Johanna Nauheim (1891–1948)
                1. Cécile Stheeman, geb. Mendelssohn Bartholdy (* 1933)
            4. Felix Mendelssohn Bartholdy (1843–1850)
            5. Elisabeth Wach, gen. Lili, geb. Mendelssohn Bartholdy (1845–1910); Ehemann: Adolf Wach
              1. Felix Wach (1871–1943), Staatsbeamter; Ehefrau: Käthe von Mendelssohn-Bartholdy – siehe oben
                1. Joachim Wach (1898–1955), Religionswissenschaftler und Soziologe
              2. Hugo Wach (1872–1939), Architekt
              3. Dorothea Mendelssohn Bartholdy, geb. Wach (1875–1949); Ehemann: Albrecht Mendelssohn Bartholdy
          3. Rebecka Dirichlet, geb. Mendelssohn Bartholdy (1811–1858); Ehemann: Peter Gustav Lejeune Dirichlet (1805–1859), Mathematiker
            1. Walter Arnold Abraham Lejeune Dirichlet (1833–1887), Gutsbesitzer und Mitglied des Deutschen Reichstags; Ehefrau: Anna Caroline Louise Sachs
            2. Ernst Gustav Paul Lejeune Dirichlet (1840–1868)
            3. Flora Baum, geb. Dirichlet (1845–1912); Ehemann: Wilhelm Baum (1836–1896), Mediziner
              1. Marie Baum (1874–1964), Sozialpolitikerin
          4. Paul Mendelssohn-Bartholdy (1812–1874), Bankier; Ehefrau: Albertine Heine (1814–1879) aus der Berliner Bankiersfamilie Heine
            1. Pauline Mendelssohn-Bartholdy (1844–1863)
            2. Katharine Mendelssohn-Bartholdy (1846–1906)
            3. Ernst von Mendelssohn-Bartholdy (1846–1909), Bankier; Ehefrau: Marie Warschauer (1855–1906), Enkelin von Alexander Mendelssohn
              1. Paul von Mendelssohn-Bartholdy (1875–1935), Bankier; 1. Ehefrau: Charlotte Reichenheim (1877–1961), 2. Ehefrau: Elsa Lucy von Lavergne-Péguilhen (1899–1986)
              2. Katharine Wach, geb. von Mendelssohn-Bartholdy (1876–1943); Ehemann: Felix Wach, Verwaltungsbeamter
              3. Charlotte Hallin, geb. von Mendelssohn-Bartholdy (1878–1961); Ehemann: Eric Hallin, schwedischer Kabinettskammerherr
              4. Enole von Schwerin, geb. von Mendelssohn-Bartholdy (1879–1947); Ehemann: Albert von Schwerin (1870–1956), Jurist und Landwirt
                1. Erckhinger von Schwerin (1906–1979), Jurist; Ehefrau: Dorothee von Simson (1910–1998), eine Tochter des Juristen Ernst von Simson
              5. Marie Busch, geb. von Mendelssohn-Bartholdy (1881–1970); Ehemann: Felix Busch (1871–1938), Staatsbeamter
                1. Dorothea Schramm, geb. Busch, gesch. Schoeps (1915–1996); 1. Ehemann: Hans-Joachim Schoeps (1909–1980), Religionsphilosoph, 2. Ehemann: Werner Schramm (1910–1983), Schauspieler
                  1. Julius H. Schoeps (* 1942), Historiker
                  2. Manfred Schoeps (* 1944), Unternehmer
              6. Alexander von Mendelssohn-Bartholdy (1889–1917), Landwirt
            4. Gotthold Mendelssohn-Bartholdy (1848–1903), Landwirt; Ehefrau: Pauline Henriette Auguste Else Wentz
              1. Ernst Mendelssohn-Bartholdy (1875–1915)
              2. Edith Neigel, geb. Mendelssohn-Bartholdy (* 1876); Ehemann: Wilhelm Neigel
              3. Gustav Mendelssohn-Bartholdy (* 1877); Ehefrau: Elisa Hafenreffer
              4. Fanny Raithel, geb. Mendelssohn-Bartholdy (* 1879); Ehemann: Ernst Raithel
              5. Herbert Mendelssohn-Bartholdy, Dr.mus.&philos.; Ehefrau: Léonie Langen
              6. Rudolph Mendelssohn-Bartholdy (* 1881); Ehefrau: Georgine Scholl
              7. Emma Mendelssohn-Bartholdy (1883–1914)
              8. Else Mendelssohn-Bartholdy († 1885)
              9. Beatus Mendelssohn-Bartholdy († 1888)
              10. Martha Mendelssohn-Bartholdy († 1889)
              11. Paula de Ridder, geb. Mendelssohn-Bartholdy (* 1892); Ehemann: Alard de Ridder
            5. Freifrau Fanny von Richthofen, geb. Mendelssohn-Bartholdy (1851–1924); Ehemann: Freiherr Eugen von Richthofen (1835–1877), Offizier
              1. Paula Siemerling, geb. Freiin von Richthofen (geb. 1873); Ehemann: Ernst Siemerling (1857–1931), Mediziner
              2. Käthe von Elbe, geb. Freiin von Richthofen (1876–1962); Ehemann: Kurt von Elbe (1871–1957), Jurist und Landrat
                1. Joachim von Elbe (1902–2000), Jurist
        9. Susgen Mendelssohn (* 1778), jung verstorben
        10. Nathan Mendelssohn (1781–1852), Instrumentenbauer; Ehefrau: Henriette Itzig (1781–1845)
          1. Arnold Mendelssohn (1817–1854), Arzt
          2. Ottilie Mendelssohn (1819–1848); Ehemann: Ernst Eduard Kummer, Mathematiker
          3. Wilhelm Mendelssohn (1821–1866), Maschinenbauer; Ehefrau: Aimée Cauer
            1. Arnold Mendelssohn (1855–1933), Komponist; Ehefrau: Maria Helene Louise Cauer
              1. Wilhelm Mendelssohn (1886–1890)
              2. Helene Mendelssohn (1888–1888)
              3. Karl Mendelssohn (1889–1898)
              4. Dorothea Mendelssohn (* 1890)
            2. Bertha Mendelssohn (1857–1901)
            3. Ottilie Mendelssohn (1859–1929)
            4. Marie Mendelssohn (1860–1937)
            5. Louise Mendelssohn (1863–1923)

    …

    …

    Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    …

    …

    Monografien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    • Rudolf Elvers, Hans-Günter Klein: Die Mendelssohns in Berlin. Eine Familie und ihre Stadt. Ausstellung des Mendelssohn-Archivs der Staatsbibliothek PK 1984. Berlin 1984.
    • Sebastian Hensel: Die Familie Mendelssohn 1729–1847. Nach Briefen und Tagebüchern. 15. Auflage. Berlin. Digitalisat
    • Hans-Günter Klein: Die Familie Mendelssohn: Stammbaum von Moses Mendelssohn bis zur siebenten Generation. CD-ROM Ausgabe. Berlin 2007.
    • Hans-Günter Klein: Die Familie Mendelssohn. Stammbaum von Moses Mendelssohn bis zur siebenten Generation, zusammengestellt auf der Grundlage der Erhebungen von Richard Wolff. 2., korrigierte und erweiterte Auflage. Berlin 2007.
    • Hans-Günter Klein (Hrsg.): Fanny Hensel – Briefe aus Venedig und Neapel an ihre Familie in Berlin 1839/40. Wiesbaden 2004.
    • Hans-Günter Klein (Hrsg.): Fanny Hensel – Briefe aus Rom an ihre Familie in Berlin 1839/40. Wiesbaden 2002.
    • Eckart Kleßmann: Die Mendelssohns – Bilder aus einer deutschen Familie. Insel Verlag. Frankfurt am Main 1993, ISBN 3-458-33223-5.
    • Thomas Lackmann: Das Glück der Mendelssohns – Geschichte einer deutschen Familie. 1. Auflage. Aufbau-Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-351-02600-5.
    • Thomas Lackmann: Die Familie Mendelssohn und ihre Gräber vor dem Halleschen Tor. zweisprachiger Katalog (deutsch und englisch) zu einer gleichnamigen Dauerausstellung auf dem Dreifaltigkeitsfriedhof I, Hrsg.: Evangelischer Friedhofsverband Berlin Stadtmitte und Mendelssohn-Gesellschaft e.V., Nicolaische Verlagsbuchhandlung, Berlin 2014, ISBN 978-3-89479-903-8.
    • Julius H. Schoeps: Das Erbe der Mendelssohns. Biographie einer Familie. S. Fischer Verlag Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-10-073606-2.
    • Rosemarie Bodenheimer: Mendelssohn & Co.: A Fictive Memoir. Quanah : Anaphora Literary Press, 2018

    …

    …

    Schriftenreihen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    …

    …

     

    Mit der Familie Mendelssohn verbundene Organisationen und Preise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    …

    …

    Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Commons: Mendelssohn (Familie) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

    …

    …

    Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1. ↑ Wandelkonzert und Ausstellungseroeffnung (Memento des Originals vom 9. Januar 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 1,4 MB), 3. November 2013, online abgerufen am 4. November 2013.
    2. ↑ Dauerausstellung zur Geschichte der Familie Mendelssohn auf dem Dreifaltigkeitsfriedhof vor dem Halleschen Tor, www.mendelssohn-gesellschaft.de, online abgerufen am 17. Mai 2013.
    3. ↑ Siehe auch Mendel Heymann (1683 – 1766), WikiTree

    …

    …

    …

    À suivre…

    …

    …

    Ce vendredi 28 janvier 2022, Titus Curiosus – Francis Lippa

  • Un certain goût de l’ailleurs, mais un refus du romanesque et l’horreur de l’oubli d’un passé qui n’a pas dit son dernier mot : un cadre de recherche pour l’analyse de la poiétique de René de Ceccatty en la succession de ses récits autobiographiques

    En poursuivant ma lecture un peu plus approfondie du « Soldat indien » de René de Ceccatty _ à paraître le 4 février prochain aux Éditions du Canoë _,

    …

    et précisant ainsi mon regard sur son nouveau récit, parti _ mais surtout admirablement travaillé à partir de ces tous premiers éléments reçus-là… _ d’éléments autobiographiques immédiatement actuels ou du moins récents _ en avril 2019, un retour (effondré !) sur le lieu (dévasté) de sa maison d’enfance, tout fraîchement détruite pour faire place à de nouvelles constructions, à Mégrine, une banlieue qui fut résidentielle de Tunis, à l’occasion d’un séjour de trois jours à Tunis pour un banal colloque de plutôt pauvre intérêt… _,

    mais aussi et surtout, et très très vite, à partir d’éléments je dirai « enchâssés » _ Mégrine (le titre du second chapitre, pages 24 à 26, est ‘‘La Chute« , en une allusion à une malencontreuse chute survenue à Tunis, devant la cathédrale Saint-Vincent-de-Paul, le 12 avril 2019 ; mais, vite relevé et lestement muni de nouvelles chaussures, René de Ceccatty embraye tout aussitôt : « j’ai voulu me transformer en poète, nostalgique et conscient. Et je me suis dirigé vers la gare pour sauter dans le train de Radès, en direction du village de mon enfance, Mégrine »…) ;

    Mégrine, en Tunisie, donc, renvoie, à moins que ne soit là une « télétransportation«  inverse, à Kagurazaka, à Tokyo, au Japon (le titre du tout premier chapitre de ce « Soldat indien« , aux pages 19 à 23, est « Souvenir du Japon » ;

    de fait, l’appartement « avec vue » de Kagurazaka fut, de fin septembre 1977 au 30 juin 1979, pour René de Ceccatty, un lieu magiquement propice à l’écriture de « télétransportation » de ses souvenirs fantasmés de Paris et de Rome (pour ce qui aura été son second livre publié, en 1980 : le splendide « Jardins et rues des capitales« ) ;

    et voici l’admirable phrase d’ouverture du « Soldat indien« , à la page 19 : « Voilà, la nuit tombe _ où ? à Paris ? à Montpellier ? En quel lieu de ressouvenance ou/et d’ écriture ? Ce n’est pas précisé _ et me reviennent les premières heures précoces de l’obscurité à Kagurazaka, ce nom que j’aurais dû m’interdire de prononcer une fois écrits les souvenirs de mon séjour japonais _ « Mes Années japonaises« , paru en 2019 _, comme si suffisait _ bien sûr que non ! le passé resurgissant et continuant à venir travailler toujours… _ à la mémoire le patient et régulier travail d’une retranscription minutieuse d’images, de sensations retrouvées pour qu’elle se referme sur elle-même, forte de cette construction mentale, de cette prétendue charpente d’un passé resurgi et restructuré, matérialisé de quelques pages remplies, recopiées, imprimées, rendues publiques, si discrètement que cela ait été «  ; j’y reviendrai… ;

    et je détache encore ceci de crucial, à la page 21 : « Et quand j’écris Kagurazaka, nom du quartier où je vivais il y a quarante ans (…), ce n’est évidemment pas le lieu , géographiquement facile à situer, que je désigne (…), mais une zone de ma mémoire _ toujours vivante et vibrante _ qu’en l’ayant évoquée ailleurs je n’ai pas épuisée »…) ;

    et il faut bien sûr ne pas non plus manquer de remarquer que ce si beau livre se conclut, à la page 152, sur un chapitre d’une unique page, intitulé « L’Entrelacs« , avec une référence finale conclusive à « une belle vision du moine Dôgen » : « Rares sont ceux qui savent que les événements sont des entrelacs de glycine. Personne n’y prête l’oreille. Nul ne l’exprime encore. Peu en font la preuve »… Et de fait beaucoup de l’art de penser comme d’écrire de René de Ceccatty est en harmonie éminemment sensible avec cette intuition profonde de poiesis-là… _ ;

    à partir d’éléments, donc, situés _ et ressurgissant ! _ beaucoup plus en amont de sa vie _ René de Ceccatty est né le 27 décembre 1951 ; lire, bien sûr, son à la fois lumineux et éblouissant « Enfance, dernier chapitre » ; cf mon article du 12 décembre 2017  «  «  _ ;

    ou, encore, d’éléments étroitement connectés à la chaîne de transmission de son histoire familiale, je veux dire à travers les souvenirs de récits que René a pu directement recueillir, puis se ressouvenir, plus ou moins volontairement, à divers moments de sa vie, et dès sa prime enfance, de divers membres de sa famille :

    …

    _ d’abord, ses deux parents :

    Ginette Fréah (Mateur, 22 mai 1924 – Montpellier, 21 juin 2015) et Bernard Pavans de Ceccatty (Lavilledieu-du-Temple, 27 octobre 1925 – Montpellier, 25 janvier 1984) ;

    …

    _ puis, trois de ses quatre grands-parents :

    Françoise Antony (Le Telagh, 13 février 1896 – Bagnols-sur-Cèze, 23 mai 1983, précocément veuve d’Hamida Freah dès le 13 mars 1934),

    Madeleine Brouillonnet (Frontignan, 2 décembre 1896 – Montpellier, 3 juillet 1995) et Valbert Pavans de Ceccatty (Ecrilles, 29 novembre 1897 – Montpellier, 8 novembre 1965) ;

    …

    _ ainsi, aussi, que quelques uns, trois, de ses huit arrière-grands-parents avec lesquels René a pu de vive voix plus ou moins richement échanger :

    Gabrielle Durand (Valence d’Albigeois, 13 février 1872 – Montpellier, 26 février 1974) et Michel Antony (Calvi, 11 septembre 1866 – Montpellier, 15 avril 1961),

    et Marguerite Richard Migneret de Cendrecourt (Montmirey-la-Ville, 14 juillet 1874 – Sainte-Alvère, 24 novembre 1970, brutalement séparée, sans un seul mot d’explication _ enfuie à la sauvette de Sfax ; cf le « Valbert, ou la vie à demi-mot«  de Max de Ceccatty (Sfax, 1922 – Montpellier, 2009), l’oncle paternel de René, un récit paru en 2002 à L’Harmattan… _, puis presque aussitôt veuve, d’Alphonse Pavans de Ceccaty, né à Mantry le 8 septembre 1868 et décédé à Sfax à la fin de l’année 1921. Alphonse et Marguerite s’étaient mariés à Montmirey-la-Ville le 16 août 1893…). 

    …

    …

    « Le passé, à travers moi, n’a pas dit son dernier mot. Au va-et-vient capricieux et inéluctable de ma mémoire, je dois me soumettre, me résigner«  _ ne serait-ce, déjà, que dans les rêves nocturnes du sommeil ; mais pas seulement eux… _, lit-on aux pages 22-23 du premier chapitre du « Soldat indien » ;

    soient, ce « va-et vient capricieux et inéluctable de (la) mémoire« , formant des aliments essentiels _ par leur formidable puissance de vie, même impure, retravaillés par des strates antérieures (et recouvrantes) de souvenirs qu’ils sont, ces souvenirs raffleurant… _ et principiaux de la poiétique _ admirablement ressaisie et magistralement assumée, en ses infinis et toujours approximatifs merveilleux tâtonnements nécessaires ; cf, pour ce « Soldat indien« , cette expression à la page 12 de l’Avant-Propos : « J’ai voulu l’aridité d’un récit qui ne cache ni ses manques ni ses difficultés _ voilà _ à faire renaître _ certains Arts y aidant _ un homme obscur«  : l’ancêtre Léopold Pavans de Ceccaty, « le soldat indien » de ce récit-ci ; mais cela vaut pour tous les récits de René de Ceccatty, ces souvenirs évanescents mais revenant le visiter, étant au cœur, ou à la racine, de sa vibrante et si vivace poiétique, et des formes mouvantes, fugaces, que l’écriture vient laisser... _, de René de Ceccatty, depuis son expérimental  « Personnes et personnages » de 1979 et son magnifique et courageux « Jardins et rues des capitales » de 1980.

    …

    …

    Voilà un premier cadre pour ma recherche d’identification, à partir de données biographiques accessibles, de la poiétique d’auteur de René de Ceccatty.

    …

    Ici, à partir du but qu’il s’est donné et nous indique dès l’ouverture de l’Avant-Propos, à la page 7 de ce « Soldat indien« , je cite :

    …

    « Ayant entrepris le récit de ma vie dans mes deux précédents livres _ « Enfance, dernier chapitre« , en 2017, et « Mes Années japonaises« , en 2019 _,

    j’ai eu l’idée de remonter dans le passé, pour comprendre la logique ou l’illogisme de l’installation de mes grands-parents _ et paternels, côté Pavans de Ceccaty, Alphonse et son épouse Marguerite, venus du Jura et installés à Sfax, en Tunisie, en 1903 ; et maternels, côtés Durand et Antony, venus de l’Albigeois et installés au Telagh, en Algérie, en 1884, pour les Durand ; Michel Antony, né à Calvi en 1866, et garde des Eaux-et-Forêts, avait été affecté, en Algérie, au Telagh : la fille aînée de ce couple, Françoise Antony, est en effet née au Telagh le 17 février 1896 ; puis, le couple et cette fille aînée, Françoise, sont passés en Tunisie, où leur sont nés deux garçons, Gaston, à Hammam Lif, en 1908, et André Antony, à Béja, en 1910 _ dans les colonies nord-africaines.

    …

    N’y avait-il pas une fatalité _ voilà _ dans ces départs, ces défaites, ces exils, ces confrontations avec d’autres langues, d’autres cultures, d’autres modes de vie ? Les deux branches, maternelle et paternelle, ne s’étaient guère enrichies aux dépens des peuples colonisés : elles avaient seulement tenté de réagir à leurs ruines respectives. Du côté des ancêtres de mon père, le phylloxéra avait dévasté les vignes du Jura. Du côté de ceux ma mère, une auberge albigeoise qu’ils tenaient avait pris feu. Les deux familles ruinées avaient tenté leurs chances, l’une en Algérie, l’autre en Tunisie. Mes parents _ Ginette et Bernard _ deux ou trois générations plus tard, avaient réuni les sangs » _ il s’étaient mariés à la cathédrale Saint-Vincent de Tunis le 24 avril 1946, le lendemain de leur mariage civil…

    …

    Et au chapitre intitulé « Les Femmes de la famille« , aux pages 48-49 de ce « Soldat indien« , René de Ceccatty, qui n’est guère porté sur les recherches généalogiques, s’amuse à retracer, d’une part, les sûres filiations maternelles, remontant, de fille en mère, assez haut dans le temps dans l’Albigeois ; et, d’autre part, les plus incertaines filiations paternelles « Pavans de Ceccatty » _ « Il faut compter sur la fidélité conjugale de toutes les femmes qui me séparent de Léopold pour me convaincre que je porte de ses gènes (…) À ce seul prix, la chaîne des six générations qui nous séparent (il est le premier maillon, moi le huitième) n’est pas rompue. En matière d’ADN, il serait plus sûr de remonter du côté maternel et de s’enfoncer dans l’Albigeois, puisque les femmes venaient de ce côté-là, ne remontant tout au plus que vers l’Auvergne » précise ici René de Ceccatty _, en remontant de fils en père au moins légitime jusqu’à ce « soldat indien » Léopold, soit Charles-François-Léopold Pavans de Ceccatty, né à Quingey le 24 février 1724, et décédé à Salins-les-Bains, le 3 février 1784.

    …

    Lui-même était fils de Jacques-François Pavans de Ceccatty (lieutenant-colonel, baron), et petit-fils de François Pavans de Ceccatty (gouverneur de l’Académie royale de Besançon en 1662 ; originaire de la République de Venise, celui-ci était écuyer de l’Académie de Besançon, transportée depuis peu à Bruxelles, et fait baron à la date du 26 août 1673 par le Roi d’Espagne Charles II _ c’est seulement en 1678, par le Traité de Nimègue, que la Franche-Comté cesse en effet d’être espagnole, pour devenir possession française…

    …

    …

    À suivre…

    …

    Car il me faut essayer de cerner davantage encore la singularité de la poiesis de René de Ceccatty en l’écriture de ces admirables récits à entrelacs, ou enchâssés, comme j’aime les lire

    _ et comme, aussi, j’aime moi-même penser et écrire mes articles…

    …

    Car le réel _ et les rencontres dont perpétuellement il naît, paraît, puis disparaît, en ses incessantes métamorphoses… _ est en effet tissé de tels entrelacs odoriférants et colorés de glycines…

    Que l’on peut toucher, sentir, saisir, et même cueillir, pour un moment au moins _ en saisissant bien ce que vient offrir le malicieux et impitoyable Kairos _, à la furtive floraison…

    Avant l’effacement et le silence.

    Dans le Temps imparti et donné au vivant.

    …

    …

    Ce mardi 25 janvier 2022, Titus Curiosus – Francis Lippa

  • Un tout premier regard, inaugural, sur « Un Soldat indien », troisième volet (aux Editions du Canoë) des essais de récits presque autobiographiques de René de Ceccatty ; au final de ma première lecture de cet opus…

    Après l’admirable « Enfance _ dernier chapitre » _ aux Éditions Gallimard en 2017 ; cf mon article du 12 décembre 2017 : « « … _,

    puis le passionnant « Mes Années japonaises«  _ au Mercure de France en 2019 ; cf mon article du 22 avril 2019 : « « … _,

    …

    paraîtra le vendredi 4 février prochain, aux Éditions du Canoë, le troisième volet de ce que je me permets de qualifier d’ « essais de récits presque autobiographiques de René de Ceccatty« ,

    intitulé « Le Soldat indien« ,

    …

    que très aimablement m’a adressé l’éditrice, Colette Lambrichs…

    …

    …

    La cohérence du projet d’écriture

    _ mais il faudrait remonter beaucoup plus haut que 2017 : dès les tous premiers livres publiés par René de Ceccaty, aux Éditions de La Différence (dont Colette Lambrichs a été la directrice depuis 1976) : l’encore expérimental « Personnes et personnages« , en 1979 ; et l’extraordinaire chef d’œuvre qu’est « Jardins et rues des capitales« , en 1980, tous deux très justement qualifiés de « récits«  (et au pluriel, les deux fois : ce n’est pas anodin) _

    de René de Ceccatty est absolument patente,

    …

    ainsi que l’indique ce passage de l’Avant-Propos à ce « Soldat indien« , à la page 12,

    concernant la forme à donner, par l’auteur, à sa volonté claire et forte de « résurrection d’une figure _ certes tout à fait _ mineure du passé » _ tant historique que familial, c’est aussi à relever _ telle que celle de son lointain ancêtre (Quingey, 15 février 1724 – Salins-les-Bains, 3 février 1784), Léopold Pavans de Ceccaty _ accompagné des figures non moins négligeables de son épouse Marie-Jeanne Lenoir (Pondichéry, 2 décembre 1741 – Salins-les-Bains, 1835), et leurs enfants survivants : Jeanne, Marie-Anne (nées, toutes les deux, en Inde, en 1759 et 1764) et Julie-Dorothée et Alexandre-Louis (nés, eux à Salins-les Bains, Jura, en 1773 et 1778) Pavans de Ceccatty _ :

    …

    « Cette figure, je n’ai pas voulu, comme on aurait été en droit de s’y attendre de la part d’un écrivain, lui donner une forme biographique, ni une forme romanesque. J’ai voulu l’aridité _ voilà ; mais pas si aride que cela ; que l’on se rassure ! tant est riche de mille nuances de sensibilité comme d’intelligence l’écriture si vivante, en sa sobriété (et culture éclairante), de l’auteur… _ d’un récit qui ne cache ni ses manques ni ses difficultés à faire renaître un homme obscur« , lit-on page 12.

    …

    …

    Et l’auteur de préciser à la page suivante :

    …

    « Faute d’archives plus directes, je me suis reporté sur l’Histoire de la Compagnie des Indes _ le soldat Léopold a en effet séjourné quatorze ans en Inde, du 8 septembre 1757, quand il débarque à Pondichéry, jusqu’en 1771, quand « Léopold et sa famille retournent en France« … _ et celle de Pondichéry, sur celle des guerres _ en Europe comme aux Indes _, sur celle du procès de Lally-Tollendal, et sur différentes œuvres littéraires (de Voltaire, de William Thacckeray _ « Mémoires de Barry Lyndon« , en 1843 _, de Bernardin de Saint-Pierre _ »Voyage à l’Île de France, à l’île Bourbon et au cap de Bonne-Espérance« , en 1773  _, de Judith Gautier _ « La Conquête du Paradis« , en 1887 -1890 _, que je cite çà et là dans une bibliographie finale).« 

    …

    Et René de Ceccaty d’ajouter aussitôt :

    « Comme cela m’est arrivé plusieurs fois dans d’autres livres, j’ai eu surtout recours à des œuvres picturales. Ici pour imaginer les derniers jours _ en France, et dans le Jura _ de Marie-Jeanne Lenoir, la veuve de Léopold, et de ses deux filles _ toutes les trois nées en Inde. Trois tableaux m’ont servi de fils conducteurs.

    Une œuvre de Johann Zoffany, Colonel Blair with his Family and an Indian Ayah. Johann Zoffany est célèbre pour ses conversation pieces, tableaux de famille dans un intérieur _ cf déjà la présence de Johann Zoffany dans le très beau roman « L’Hôte invisible« , en 2007. IL a vécu en Inde à la même époque que mon ancêtre et a donc représenté un militaire qui était le double parfait de Léopold, avec sa femme, ses deux filles et la petite servante indienne.

    La deuxième œuvre est celle de Nicolas-Bernard Lépicié, autre contemporain vivant dans le Jura, lui aussi auteur de conversation pieces _ cf le superbe film de Visconti, « Conversation piece« , en 1974 _, comme le Portrait de la famille Leroy.

    Enfin, la troisième est de Gustave Courbet qui vivait dans la même région que Léopold. Il s’agit du Ruisseau du Puits Noir dans la Vallée de la Loue.

    (…)

    La rêverie finale _ fictive _ sur le tableau qu’auraient fait ensemble Nicolas-Bernard Lépicié et Johann Zoffany, et sur la mort de Marie-Jeanne, et plus tard d’Anjali, l’ayah ramenée des Indes, est la seule partie imaginaire _ voilà _  de ce livre, qui ne se veut pas romanesque _ surtout pas _, car son sujet, loin d’être l’incarnation _ réalisée _ d’un passé qui a laissé peu de traces, est au contraire l’effacement _ rendu, avec une sobre piété filiale, manifeste _ de figures vouées à l’échec et à l’oubli.

    (…)

    Je n’ai _ ainsi _ pas voulu romancer une histoire à partir de traces si rares, tant dans des papiers familiaux que dans des registres d’état-civil conservés aux Archives d’Outremer, à Aix-en-Provence. L’hôtel familial acquis par Léopold à Salins-les-Bains à son retour, a été transformé en gîte de luxe, l’Aristoloche, nom dérisoire qui dit _ ironiquement _ tout.

    Ni éclat, ni silence, tel a été mon choix _ parfaitement assumé par le récit. Beaucoup de dates, beaucoup de noms, qui jalonnent cette promenade dans le passé et lui donnent une allure, sinon une garantie, d’objectivité.

    Les êtres qui vivent dans mon imagination _ au fil de ces pages _ sont ceux dont je ne sais rien d’autre que ce que ces artistes m’ont permis _ en figurant de fidèles analogues _ de connaître _ en leur fugace et tremblante vérité. Anjâli est le seul nom inventé, les autres désignant des personnages de l’Histoire et de la mienne« .

    …

    …

    Le reste de mon aperçu de lecture-relecture est donc à suivre…

    …

    …

    Ce lundi 24 janvier 2022, Titus Curiosus – Francis Lippa

  • Première approche du « Qui t’aime ainsi » d’Edith Bruck (1959) : le terrible récit d’une assez effroyable survie, dans le Reich, en Hongrie, ainsi qu’ailleurs aussi ; juste avant son écriture, surtout en Italie…

    Ce matin, j’ai pu me procurer l’exemplaire du « Qui t’aime ainsi » d’Edith Bruck (Points, en une traduction de Patricia Amardeil), que j’avais pris soin de réserver avant sa parution.

    Le texte original de « Chi t’ama cosi » est paru aux Edizioni Lerici au tout début de 1959 ; et sa traduction en français _ reprise aujourd’hui en édition de poche en Points _ est parue en 2017 aux Éditions Kimé.

    …

    …

    Avant de découvrir les 123 pages _ de la page 13 à la page 136 _ de ce récit-témoignage de 1959 _ et pas seulement, loin de là, sur la vie dans les camps de l’Allemagne nazie… _ ,

    …

    j’ai pris soin de lire les 4 pages de présentation de l’ouvrage, intitulées « À corps et âme perdus« , sous la plume de Philippe Mesnard ;

    …

    et les 20 pages de « Notice historique« de Jean-François Forges, qui concluent cette édition _ de 2017, reprise en 2022 _, en fournissant quelques utiles repères géographiques et historiques de ce parcours de difficile survie _ pas seulement au sein des lager nazis en 1944-1945 ; ni de son retour terriblement déceptif et amer en Hongrie en 1945… _ d’Edith Bruck, de sa naissance au village hongrois de Tiszabercel, le 3 mai 1931 _ et pas 1932, comme l’écrivait alors Edith Bruck : ses récits (et entretiens) ultérieurs ont, depuis, rétabli l’année exacte  de sa naissance  _, et son installation à Rome _ en 1954 _, où elle put terminer en 1958-1959 la rédaction, en italien, de ce récit de si difficile et amère survie…

    …

    …

    Demain, je lirai le texte d’Edith Bruck, de 1959…

    …

    …

    Ce samedi 22 décembre 2022, Titus Curiosus – Francis Lippa